Pressestimmen | opdakh

„Sitzt man im ehemaligen Betsaal und hört den Dialogen zu, die entscheidende Momente anderer Epochen wieder erlebbar machen, sind sie, am historischen Ort gesprochen, von einer zwingenden Unmittelbarkeit. Das führt zu einer sinnlichen Überlagerung des Raums mit den Zeitschichten, die er in sich trägt. Zugleich lassen die klug ausgewählten Zeitfetzen neuralgische Punkte der deutschen Geschichte lebendig werden und verorten so das, was hier stattfand, im großen Ganzen.“
Katja Kollmann in: taz, 07.06.2018
„Ich fühle mich sehr geehrt. Es sind die Menschen und Initiativen wie dieses Theaterstück, die mich mit Berlin und Deutschland wieder versöhnt haben.“
Leslie Brent in: Jüdische Allgemeine, 07.06.2018 
„Menschen ziehen um, migrieren, flüchten. Häuser aber bleiben. Die eigene Identität und der Umgang mit Fremden sind die Bezugspunkte, um die die Episoden kreisen. Das Theaterkollektiv bringt ein vielschichtiges Stück auf die Bühne, das durch den Bezug zum historischen Ort besticht.“
Inga Dreyer in: Märkische Oderzeitung (MOZ), 08.06.2018
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